ANWENDUNGSTIPPS IM UMGANG MIT RUDERGERÄTEN

Damit Sie mit unseren Rudergeräten Ihre persönlichen Ziele optimal erreichen, haben wir als Service für Sie die 10 häufigsten Fehlerquellen zusammengestellt. Versuchen Sie im Umgang mit Ihrem Indoor-Rudergerät auf Ihre Technik zu achten, denn so schaffen Sie die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Training.

DIE 10 HÄUFIGSTEN FEHLER

  • Falsche Bewegungsvorstellung Dadurch wird der Bewegungs-ablauf auf dem Rudergerät nicht optimal nachempfunden.
  • Konditionelle Schwächen Ungenügende Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit führt dazu, dass die Bewegung auf dem Rudergerät nicht optimal ausgeführt wird.
  • Zu geringe Rücklage Dadurch wird der „Ruderschlag“ auf dem Gerät zu kurz und der Oberkörper nicht ausreichend trainiert.
  • Extreme Rücklage Aufgrund der extremen Oberkörperrücklage auf dem Rudergerät kostet das Aufrichten des Oberkörpers zu viel Zeit und Kraft.
  • Ungenügende Vorlage Eine ungenügende Vorlage auf dem Rudergerät bewirkt eine zu kurze „Wasserarbeit“ und macht die Bewegung unökonomisch.
  • Zu große Oberkörpervorlage Der Oberkörper wird vor der Druckaufnahme abgeduckt. Die Bewegung auf dem Ruderge-rät wird unökonomisch. Das führt zu Rückenbeschwerden.
  • Zu frühe Streckung der Beine Die Beine werden zu früh ge-streckt, so dass der Oberkörper auf dem Rudergerät nachgibt. Das kann Rückenbeschwerden hervorrufen.
  • Zu lange Beugung der Beine Der Rollsitz des Rudergerätes wird „festgehalten“: Während die Beine noch gebeugt sind, wird der Oberkörper aufgerichtet und die Arme ziehen. Die Beine werden nicht effektiv trainiert.
  • Arme werden zu früh angewinkelt Das führt zu Verkrampfung und einem uneffektiven Krafteinsatz der Arme. Der Oberkörper kann sich auf dem Rudergerät nicht entspannen.
  • Zu früher Einsatz des Oberkörpers Ein zu früher Einsatz des Oberkörpers verhindert den effektiven Krafteinsatz der Arme.